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Hospitality

Sonnensegel am Jägersberg – Beschattung für Panorama-Architektur im Allgäu

Auf 895 Metern Höhe, hoch über Oberstdorf, liegt der Jägersberg – ein Ort, an dem Architektur, Natur und Ruhe in perfekter Balance stehen. Großzügige Glasflächen, klare Linien und ein freier Panoramablick auf die Allgäuer Alpen prägen das Anwesen. Genau hier stellte sich eine zentrale Frage: Wie schafft man Schatten, ohne die Aussicht zu verlieren?

Die Terrasse ist ein wesentlicher Bestandteil des Hauses – mit Infinity-Pool und direktem Blick in die Berglandschaft. Gleichzeitig sorgen die großflächigen Verglasungen für eine starke Aufheizung im Innenraum. Klassische Lösungen wie Markisen oder Sonnenschirme kamen nicht infrage. Sie hätten die klare Architektur gestört und den Blick nach außen eingeschränkt.

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Modernes aufrollbares Sonnensegel von LET bei aufrollbares Panorama Architektur DSC

Das Segel spannt sich über die Terrasse und schützt sowohl den Außenbereich als auch die dahinterliegenden Innenräume vor direkter Sonneneinstrahlung. Gleichzeitig bleibt die Sicht nach außen vollständig frei.

Die Steuerung erfolgt vollautomatisch:
Am Morgen fährt das Segel über den Sonnenwächter aus, am Abend wieder ein. Ergänzt wird das System durch eine Windüberwachung, die für zusätzliche Sicherheit sorgt.

Thaddäus

Seit über 20 Jahren führt Thaddäus Berktold seine Zimmerei im Allgäu mit klarem Fokus auf nachhaltiges Handwerk und alpine Baukultur. Ob klassischer Dachstuhl, Berghütte oder die Sanierung des Jägersbergs – seine Arbeit verbindet traditionelle Bauweisen mit moderner Architektur, Präzision und Verbundenheit zur Region.

NUM 1

Schatten ohne Sichtverlust

Das Doppeldreieck-Segel beschattet Terrasse und Innenräume, ohne den Panoramablick auf die Allgäuer Alpen einzuschränken – die Sicht bleibt frei.

NUM 2

Teil der Architektur

Säulen und Konsolen in Anthrazit, mit Holz verkleidet, treten optisch zurück. Die Beschattung wirkt nicht technisch, sondern wie Teil des Hauses.

NUM 3

Vollautomatik mit Windwächter

Sonnenwächter und Windsensor steuern das Segel: morgens fährt es aus, abends ein. Bei Sturm ab Windstärke 7 (50–61 km/h) rollt es automatisch sicher wieder ein.

NUM 4

Besseres Raumklima

Das Segel senkt die Hitze auf der Terrasse und im Wohnbereich – ganz ohne Raffstores. Die großen Glasflächen bleiben dabei vollständig frei.

Fazit

Das Projekt am Jägersberg zeigt, wie Beschattung in sensiblen architektonischen Kontexten gedacht werden kann: zurückhaltend, präzise und funktional. Ein Sonnensegel, das nicht im Vordergrund steht, sondern den Ort unterstützt – indem es Schatten schafft, das Raumklima verbessert und gleichzeitig die Aussicht vollständig erhält. So entsteht ein Außenraum, der sich selbstverständlich anfühlt – und ein Innenraum, der davon profitiert.

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LET Mitarbeiterin beim Beraten über ein elektrisch rollbares Sonnensegel