Wind und Regen: So verhält sich Ihr Sonnensegel
Ein elektrisches Sonnensegel soll Wind und Regen aushalten, ohne dass Sie ständig hinschauen müssen. Hier steht, wie es sich verhält und was Sie dazu wissen sollten – nach der Betriebsanleitung von LET.
Wind auf einen Blick
Ausgelegt für Windstärke 4–5
Nach der Beaufort-Skala sind das 20–38 km/h. Auf diesen Bereich ist die Anlage ausgelegt.
Bei Bedarf bis Windstärke 7
Nach Bedarf kann das Segel auch bis Windstärke 7 (50–61 km/h) betrieben werden. Das Tuch schwingt dabei stark durch.
Windwächter fährt bei 4 ein
Die Standardeinstellung unserer Monteure: Bei Windstärke 4 fährt der Windwächter das Segel ein – sofern Sie nichts anderes wünschen.
Darauf sollten Sie bei Wind achten
Hinweis 1
Das Tuch muss frei durchschwingen können. Berührungen mit mechanischen Teilen wie Griller, Haus- oder Dachkonstruktion, Gartenmöbeln oder Bäumen sind zu vermeiden.
Hinweis 2
Schäden am Tuch durch solche Berührungen sind von der Garantie ausgenommen.
Hinweis 3
Der Windwächter braucht Strom. Wenn bei Ihnen öfter der Strom ausfällt, sorgen Sie für eine Notstromversorgung.
Die Windstärke, bei der das Segel einfährt, lässt sich bei der Montage auf Ihren Wunsch einstellen.
Und bei Regen?
Alle Sonnensegel können bei leichtem Regen betrieben werden. An den Nähten kann das Wasser durchdringen.
Bei Anlagen mit weniger als 14 % Neigung kann sich Wasser im Tuch sammeln (Wassersack). Die Neigung wird bei der Planung berücksichtigt.
Bei Regen, Schneefall oder Wind ist das Segel einzufahren, damit nichts beschädigt wird. Wie Sie Ihr Segel im Winter schützen, steht auf unserer Seite zum Einwintern.






