Sonnensegel für Hospitality von LET – für Restaurants, Gastgärten und Hotels
Ein Platz, der bei Sonne, Hitze oder leichtem Regen leer bleibt, bringt keinen Umsatz. Elektrisch aufrollbare Sonnensegel machen Terrasse, Gastgarten und Poolbereich wieder nutzbar.
Wer im Schatten sitzt, bleibt länger sitzen.
Darum geht es bei Sonnensegeln in Gastronomie und Hotellerie: Plätze, die bei Sonne und leichtem Regen genutzt werden.
Sonnensegel für Gastronomie und Hotellerie: Welcher Betrieb sind Sie?

Restaurants und Gastgärten
Mehr Plätze im Gastgarten bei Sonne, Wind und Regen, ohne Schirme, die jeden Abend weggeräumt werden.

Hotels und Resorts
Frühstücksterrasse, Pool, Wellness und Rooftop: Sonnensegel, die zum Haus und zu den Gästen passen.

Plätze statt Quadratmeter
Jeder Tisch, der in der Mittagshitze frei bleibt, fehlt im Tagesumsatz. Beim Backhaus Häussler in Illertissen beschatten zwei aufrollbare Segel über 60 m² Café-Terrasse, mit Regenschutz und Platz für mehr Sitzplätze.
Wir planen den Schatten dorthin, wo Ihre Gäste sitzen. Die 3D-Schattenplanung zeigt Ihnen vorab, welche Plätze Sie gewinnen.
So gehen wir vor:
• Wir zählen mit Ihnen die Plätze, die bei Sonne frei bleiben.
• Die 3D-Schattenplanung zeigt, wo der Schatten zu welcher Tageszeit liegt.
• Sie sehen vorab, welche Plätze Sie gewinnen.
Passt ein Sonnensegel zu Ihrem Platz? Sechs Fragen vor der Planung
Wann liegt Ihr Platz in der Sonne?
Beobachten Sie einen sonnigen Tag: Ab wann und bis wann sitzt dort niemand freiwillig? Genau dieses Zeitfenster soll das Segel abdecken. Die 3D-Schattenplanung zeigt es Ihnen vorab.
Wie viele Plätze gewinnen Sie?
Zählen Sie die Plätze, die in der Mittagshitze oder bei leichtem Regen frei bleiben. Das ist Ihr Gewinn pro Tag, nicht die Fläche in Quadratmetern.
Wo kann befestigt werden?
Fassade, Säulen oder Bestand: Ein Segel braucht tragfähige Befestigungspunkte. Im Digitalen Besuch sehen wir Fassade und Untergrund an und klären, wo eine freistehende Säule nötig ist.
Wie windig ist die Lage?
Auf exponierten Terrassen, Dächern und Hanglagen entscheidet der Wind. Ab Windstärke 7 (50–61 km/h) rollt das LET-Segel von selbst ein. Erzählen Sie uns, wie die Lage bei Ihnen ist.
Wann nutzen Sie die Fläche?
Nur im Sommer oder ganzjährig? Abends soll der Blick frei sein, dann fährt das Segel ein. Im Winter empfehlen wir als Hersteller, es einzufahren und mit einer LET-Winterschutzhülle zu schützen.
Was ist zu genehmigen?
Je nach Gemeinde, Gebäude und Denkmalschutz kann eine Meldung oder Genehmigung nötig sein. Wir unterstützen Sie gerne im Einreichungsprozess.
Wetter, ehrlich gesagt
Ein LET-Sonnensegel beschattet und schützt vor leichtem Regen (Wassersäule bis 1.000 mm). Ein festes Dach ersetzt es nicht.
Bei einer Böe gibt das Tuch kurz nach und spannt sich danach von selbst wieder. Ab Windstärke 7 (50–61 km/h) rollt es sich ein. Wir sagen Ihnen vor der Planung offen, wofür sich Ihr Platz eignet.
Und im Winter? Als Hersteller empfehlen wir, das Segel im Winter einzufahren, vom Strom zu nehmen und mit einer LET-Winterschutzhülle zu überziehen.

Sonnensegel, Schirm oder festes Dach?
Jede Lösung hat ihren Platz. Entscheidend ist, was Ihre Fläche im Betrieb leisten muss.
Sonnensegel von LET
Bedienung: Knopfdruck oder automatisch, kein Handgriff fürs Team
Sonne und Licht: Eingerollt: voller Himmel, volles Licht
Tiefstehende Sonne: Stufenlos ausfahren, Schatten folgt dem Sonnenstand
Wetter: Leichter Regen (Wassersäule bis 1.000 mm); ab Windstärke 7 rollt es ein
Im Weg im Betrieb: Keine Ständer; wo nötig, Säulen am Rand
Winter: Bleibt montiert, eingefahren unter der LET-Winterschutzhülle
Bau und Umbau: Montage durch LET-Teams nach Absprache; fährt ein, Fläche bleibt frei
Genehmigung: Je nach Ort zu klären
Schirme
Bedienung: Täglich auf- und zumachen, bei Wind abräumen
Sonne und Licht: Zugeklappt: ja
Tiefstehende Sonne: Neigen oder umstellen von Hand
Wetter: Begrenzt; bei Wind abräumen
Im Weg im Betrieb: Ständer und Fuß im Gastraum
Winter: Trockener Lagerplatz für Schirme und Ständer nötig
Bau und Umbau: Keiner
Genehmigung: Meist einfacher
Festes Dach
Bedienung: Fest, auch wenn Sie es nicht brauchen
Sonne und Licht: Immer Schatten, kein Licht, Gastraum dahinter dunkler
Tiefstehende Sonne: Nicht anpassbar, Sonne scheint seitlich darunter
Wetter: Voller Schutz, dafür Rinnen, Schneelast und Statik
Im Weg im Betrieb: Säulen und Baukörper, Fläche festgelegt
Winter: Kein Thema
Bau und Umbau: Wochen Baustelle; Rückbau ist ein eigenes Projekt
Genehmigung: Bauverfahren mit Planung und Statik
Video
So sieht ein Sonnensegel im Gastgarten und im Hotel aus
Das LET-Video zeigt Sonnensegel auf Terrassen und in Gastgärten, wenn sie aus- und einfahren, und was Gastronomen und Hoteliers damit gewinnen.

Ruhe für Ihre Gäste
Im Hotel Salzburgerhof schafft ein maßgeschneidertes Sonnensegel einen ruhigen, geschützten Raum für Yoga, Meditation und Entspannung, integriert in die Garten- und Wellnesslandschaft. Pool, Frühstücksterrasse und Rooftop stellen eigene Anforderungen. Die Hotel-Seite zeigt mehr Lösungen.
Aus der Praxis: Sonnensegel in Restaurants und Hotels
So läuft die Planung Ihres Sonnensegels ab
1 · Digitaler Besuch
Wir sehen uns Ihre Fläche am Bildschirm an (30 bis 60 Minuten): Terrasse, Poolbereich oder Dachterrasse, Fassade und Untergrund. Dabei bekommen Sie von uns eine Budgetempfehlung, Ihr unverbindliches Angebot. Bringen Sie alle mit, die mitentscheiden, denn jeder hat andere Fragen.
2 · 3D-Scan
Nehmen Sie die Budgetempfehlung an, scannen Sie Ihre Fläche mit dem Handy. Wir erklären Ihnen Schritt für Schritt, wie das geht.
3 · 3D-Schattenplanung und Freigabe
In einem gesonderten Termin zeigen wir die Schattensimulation Ihrer Fläche. Nach Ihrer Freigabe fertigen wir in Oberösterreich und montieren mit eigenen LET-Teams, ohne Subunternehmen.
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Häufige Fragen zu Sonnensegeln in Gastronomie und Hotellerie
Es beschattet und schützt vor leichtem Regen (Wassersäule bis 1.000 mm). Ein festes Dach ersetzt es nicht. Wir sagen Ihnen vor der Planung offen, wofür sich Ihr Platz eignet.
Ab Windstärke 7 (50–61 km/h) rollt sich das Segel von selbst ein. Bei einer Böe gibt das Tuch kurz nach und spannt sich danach von selbst wieder.
Halten Sie ein paar Fotos Ihrer Fläche bereit, am besten zu verschiedenen Tageszeiten, dazu grobe Maße oder einen Plan. Bringen Sie alle mit, die mitentscheiden, denn jeder hat andere Fragen. Der Termin dauert 30 bis 60 Minuten.
Das hängt davon ab, was Ihre Fläche leisten muss. Ein Sonnensegel beschattet große Flächen ohne Ständer und fährt bei Bedarf ein. Für Dauerregen oder Schnee brauchen Sie ein festes Dach. Wir sagen Ihnen offen, was bei Ihnen sinnvoll ist.
Per Fernbedienung oder vollautomatisch über Sensoren oder Zeitsteuerung. Ihr Personal muss keine Schirme stellen oder wegräumen.
Das hängt von Gebäude, Ort und Gemeinde ab. Wir unterstützen Sie gerne im Einreichungsprozess.
Ja. LET übernimmt den Service der eigenen Segel, von der Tuchreinigung bis zum Motortausch. Es gilt: 5 Jahre Herstellergarantie bei Einhaltung der Serviceintervalle, ansonsten 2 Jahre.
Den Zeitpunkt stimmen wir mit Ihnen ab, damit Ihr Betrieb möglichst wenig gestört wird.
Das hängt von Fläche und Ausführung ab. Eine Budgetempfehlung bekommen Sie im Digitalen Besuch.









