Hospitality
Sonnensegel für die Gastronomie in Illertissen – die Café-Terrasse von Backhaus Häussler
Mitten in Illertissen betreibt das Backhaus Häussler eine ihrer Filialen mit großzügiger Gastronomie-Terrasse – über 60 Quadratmeter Außenfläche, auf der Gäste den ganzen Tag verweilen sollen. Regionale Backkultur, „traditionell und trendy“, trifft hier auf modernes Terrassen-Ambiente. Genau hier stellte sich für Betreiber Hermann Häussler eine zentrale Frage: Wie beschattet man eine so große Fläche zuverlässig – ohne den Aufwand und die Stolperfallen klassischer Großschirme?



Die Herausforderung: 60 m² beschatten – ohne Schirm-Aufwand
Die über 60 m² große Terrasse ist ein zentraler Umsatzbringer des Standorts – sie soll den ganzen Tag bespielt werden. Klassische Großschirme mit 4×4 Metern Spannweite kamen für Hermann Häussler nicht infrage: zwölf Betonplatten pro Ständer, körperlich schweres Auf- und Abbauen im Frühjahr und Herbst, Stolperfallen für Gäste und verlorene Stellfläche. Gefragt war eine Beschattung, die zuverlässig schützt, sich auf Knopfdruck bedienen lässt und die Fläche frei hält.

Zwei maßgefertigte, aufrollbare Sonnensegel beschatten über 60 m² Café-Terrasse – ganz ohne Schirmständer und Betonplatten.
Die beiden Segel spannen sich über die gesamte Terrasse und schützen sowohl die Gäste draußen als auch die dahinterliegenden Gasträume vor direkter Sonneneinstrahlung. Gleichzeitig bleibt der offene, einladende Charakter der Terrasse vollständig erhalten.
Die Steuerung erfolgt vollautomatisch:
Am Morgen fährt das Segel über den Sonnenwächter aus, am Abend wieder ein. Ergänzt wird das System durch eine Windüberwachung, die für zusätzliche Sicherheit sorgt.
Besonderes Augenmerk lag auf dem Handling im laufenden Gastro-Betrieb. Anders als bei 4×4-Meter-Großschirmen mit zwölf Betonplatten pro Ständer gibt es hier kein körperlich schweres Auf- und Abbauen im Frühjahr und Herbst – das Segel fährt auf Knopfdruck aus und ein.
Weil die vielen Schirmständer, Säulen und Bodenplatten entfallen, gewinnt Backhaus Häussler echte Fläche zurück: Auf der über 60 m² großen Terrasse lassen sich zusätzliche Sitzplätze schaffen – ohne Stolperstellen, ohne Störung durch Ständer. Mehr Plätze bedeuten im Gastro-Betrieb direkt mehr Umsatz.
Das Sonnensegel reduziert die Hitze auf der Terrasse spürbar und hält die Gäste auch an heißen Tagen draußen. Und es kann mehr als Schatten: Bei leichtem Regen bleiben die Leute trotzdem sitzen, weil sie unter dem Segel geschützt sind – „wirklich wie ein Dach“, so Hermann Häussler.
Aus der Terrasse wird so ein Gastraum unter freiem Himmel: beschattet, regengeschützt und bei nahezu jedem Wetter nutzbar – ein echter Mehrwert für den Standort.
Das Segel fährt am morgen automatisch aus und am Abend automatisch ein. Dies wird über den Licht- und Windsensor gesteuert. Bei Sturm mit Wind über 20 m/s fährt das Segel automatisch ein.
Video
Der Gastronom hinter dem Projekt
Hermann Häussler betreibt mehrere Gastronomie-Standorte und denkt regionale Backkultur konsequent neu – „traditionell und trendy“. Das erste LET-Sonnensegel ließ er im eigenen Privatbereich installieren, einfach um zu erleben, wie es sich anfühlt. Heute steuert er die Segel an seinen Standorten per Smart Home – zeit-, licht- sowie sensorgesteuert – und sagt klar: An den Standorten, die es hergeben, kommt für ihn nur noch das LET-Segel infrage.
Projekt-Highlights

Schatten ohne Sichtverlust
Zwei aufrollbare Segel beschatten über 60 m² Terrasse und die dahinterliegenden Gasträume – Gäste sitzen geschützt vor Sonne und leichtem Regen.

Teil der Architektur
Keine Schirmständer, keine Betonplatten: Die Säulen entfallen, die Terrasse bleibt frei – Platz für zusätzliche Sitzplätze und mehr Umsatz.

Vollautomatik mit Windwächter
Smart-Home-Steuerung: zeit-, licht- und sensorgesteuert. Bei aufkommendem Wind rollt das Segel automatisch ein – windstabil bis Windstärke 7.

Besseres Raumklima
Auf Knopfdruck statt schwerer Handarbeit: kein Auf- und Abbau im Frühjahr und Herbst. Über die Nutzungsdauer schlägt das jede Schirm-Lösung.
Fazit
Das Projekt in Illertissen zeigt, wie Beschattung in der Gastronomie funktioniert: wartungsarm, wirtschaftlich und mit echtem Mehrwert für Gäste und Betreiber. Zwei aufrollbare Sonnensegel, die auf Knopfdruck ausfahren, vor Sonne und Regen schützen und Fläche für zusätzliche Sitzplätze freigeben. Rechnet man Anschaffung, Unterhalt und das eingesparte Handling über die Nutzungsdauer, sieht die Bilanz deutlich anders aus als beim reinen Schirm-Kaufpreis. Oder wie Hermann Häussler es zusammenfasst: ein schönes Gefühl – und eine echte Bereicherung für den Standort.
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